Hier beantworte ich typische Fragen, die mir Kunden zu KI, Datensicherheit und Hosting-Konzepten stellen. Wenn Ihre Frage hier nicht dabei ist, sprechen Sie mich einfach direkt an – ich kläre das gern im Gespräch.
Standardmäßig nein. Sensible Daten bleiben in Ihrer Infrastruktur. Ich setze auf lokale Modelle und Private-Cloud-Setups, bei denen klar definiert ist, welche Systeme Zugang haben. Wenn ich externe Dienste einsetze, geschieht das nur nach vorheriger Freigabe und mit klar dokumentierten Datenflüssen.
Ja. Viele meiner Lösungen laufen vollständig im internen Netzwerk – etwa auf eigenen Servern, virtuellen Maschinen oder Edge-Geräten. Updates und neue Modelle können über geprüfte, kontrollierte Prozesse eingespielt werden, ohne dass Produktivsysteme dauerhaft mit dem Internet verbunden sein müssen.
Bevorzugt in Ihrer Umgebung. Ich plane gemeinsam mit Ihnen, ob on‑premise, in Ihrem Rechenzentrum oder in einer Private Cloud in Ihrem Intranet. Nur wenn es sinnvoll und datenschutzrechtlich freigegeben ist, nutze ich ergänzend externe Cloud-Ressourcen.
Ich plane jede KI-Architektur mit Blick auf DSGVO, Branchenrichtlinien und Ihre internen IT‑Policies. Dazu gehören Rollen- und Rechtekonzepte, Protokollierung relevanter Aktionen, klare Trennung von Umgebungen (Test/Produktion) und eine Dokumentation, die sich für Audits und interne Freigaben eignet.
Ja. Wir orientieren uns an den Vorgaben des EU AI Act und achten insbesondere auf Risikoklassifizierung, Transparenz und menschliche Aufsicht. KI-Systeme werden so gestaltet, dass Menschen Entscheidungen nachvollziehen, eingreifen und Systeme bei Bedarf abschalten können („Human in the Loop“).
Nein, nicht ohne explizite schriftliche Vereinbarung. Kundendaten werden strikt zweckgebunden eingesetzt. Trainings- oder Feinabstimmungsprozesse werden mit Ihnen abgestimmt und sauber dokumentiert.
Ja. Architekturdiagramme, Datenflussbeschreibungen und Berechtigungskonzepte stelle ich so auf, dass sie von Datenschutz, IT‑Security und Revision nachvollzogen werden können.
Ja. Mehr als fünf Jahre praktische Erfahrung im Finanzwesen als Datenbankadministrator und Entwickler prägen meinen Blick auf Stabilität, Verfügbarkeit und Datensicherheit. Dieses Know-how übertrage ich auf KI‑Projekte in anderen Branchen.
Auf jeden Fall. Viele meiner Ansätze sind modular aufgebaut und lassen sich skalieren – von kleineren Proof‑of‑Concepts bis zu größeren, unternehmenskritischen Systemen.
In der Regel mit einem kompakten Workshop: Ich kläre mit Ihnen Ziele, Datenlage, bestehende Systeme und Sicherheitsanforderungen. Darauf basierend entsteht ein schlanker Fahrplan mit klaren Schritten und Entscheidungspunkten.
Je nach Bedarf biete ich Support- und Wartungsmodelle an – von gelegentlicher Unterstützung bis hin zu laufender Begleitung mit Monitoring, Updates und Verbesserungen im laufenden Betrieb.